Amecke – St. Hubertus

 

Erinnerungsstele vor dem Amecker Pfarrheim.

 

Die Kirchengemeinde St. Hubertus Amecke freut sich über die Aufstellung der Stele zur Erinnerung an den 2014 verstorbenen Josef Schulte.

 

In seinem Testament hat Josef Schulte die Kirchengemeinde als Erbe eingesetzt und mit dem Wunsch verbunden, eine Erinnerunggsstele in Gedenken an seine Person aufzustellen.

Diesem testamentarisch festgelegten Willen des Erblassers wurde nun entsprochen.

 

Der Entwurf und die Ausführung stammen von Steinmetz und Steinbildhauermeister Thomas Greitemann aus Seidfeld. „Wir sind alle begeistert von dem wahren Kunstwerk“, so Dieter Schumacher, geschäftsführender Vorsitzender des Kirchenvorstands.

Das Material der Stele, die 1,6 Tonnen wiegt, ist Anröchter Grünsandstein, wobei der Bildhauer den Nachhaltigkeitsgedanken berücksichtigt hat. Ein Bruchstein aus dem ehemaligen Gasthof Schulte/Hotel „Seeblick“ wurde eingebaut und mit der damaligen Hausnummer 34 verziert. Auf diesem Stein des mittlerweile abgerissenen Schultehauses steht ein Titankreuz, entworfen und  angefertigt von Bruder Abraham aus der Abtei Königsmünster in Meschede. Die eingemeißelte Ansicht des Hotels „Seeblick“ stammt von einer alten Ansichtskarte. Natürlich fehlt auch nicht der Hinweis auf Josef Schulte, dem die Kirchengemeinde viel zu verdanken hat. „Dank des überraschenden Erbes konnten wir unser neues Pfarrheim bauen, welches für die vielen Gruppen dringend benötigt wurde. Nach der Beseitigung der Hochwasserschäden erfüllt nun neues Leben das Pfarrheim“, so Dieter Schumacher.

 

Der Plan für die neue Außenanlage um das Pfarrheim und die Kirche sind durch den  Kirchenvorstand und dem Erzbistum Paderborn genehmigt. Dieses größere Projekt, das wegen Anpassung an Hochwasserschutzmaßnahmen verschoben werden musste, soll im nächsten Jahr abgeschlossen werden.

 

Die Stele und die neue Außenanlage werden dann mit einer großen Feier eingeweiht.

Ebenfalls feiert die Pfarrkirche St. Hubertus Amecke im Jahr 2022 ihr 90. Jubiläum.

 

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